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erschliessung:
mit dem aufgeständerten baukörper schaffen wir einen überdachten platz. dieser offene platz ist frei zugänglich von allen seiten, von den gegenüberliegenden u-bahnstationen des südtirolerplatzes und den gehwegen vom gürtel. begrenzt wird der platz durch die fahrbahnen des busbahnhofs und dem turm. sitzmöbelierungen und eine informationswand statten den platz als treffpunkt und warteraum aus. die erschließung des baukörpers erfolgt überdacht über eine stiege und eine rolltreppe aus dem offenen erdgeschoßbereich. eine aufzugskabine des aussichtsturms wird in das erdgeschoß geführt und ermöglicht die barrierefreie erschließung.
funktionen:
in einem großzügigen, räumlichen tragwerk werden die funktionen eingeschrieben. je nach bedarf wird ein fachwerksfeld als ein raum verwendet oder in mehrere räume unterteilt. die primäre fachwerkskonstruktion wird als tragende struktur für die ausstellungswände, für die fußboden- und dachkonstruktion genutzt. durch ein abrücken der wände entstehen zwischenräume, die als servicezonen für die ausstellung dienen wie zb technik- und rückprojektionensräume, garderoben und lager.die stiege und die rolltreppe führen von unten aus dem freien nach oben in einen windfang und weiter in das zentrale foyer rund um den liftturm. vom foyer aus betritt der besucher / die besucherin die ausstellungshalle oder die liftkabinen. die ausstellung wird über den zentralen raum D/E begonnen oder als rundgang A-C und F-G erfahrbar. die frei wählbare erschließung ermöglicht eine gleichmäßige verteilung des erwarteten besucherInnenansturms.
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